Grußworte (63)
Superintendent Mag. Michael Simmer
Evangelische Kirche A.B. in Niederösterreich
Liebe Schwestern und Brüder! Herzlich willkommen zur Langen Nacht der Kirchen. Einer Nacht, die heuer im doppelten Sinn ermutigt. Unter dem Motto „MUTeinander“ denken wir an das, was uns trägt: die Kraft des Glaubens und die Stärke der Gemeinschaft. Mut entsteht selten im Alleingang. Er wächst dort, wo Menschen einander ansehen, zuhören, sich halten, inspirieren lassen und dabei auf Gott vertrauen. Heute Nacht wird sichtbar, wie wohltuend es ist, wenn wir uns gegenseitig aufrichten, einander Hoffnung zusprechen und aus dem Glauben leben. „Fasse Mut, steh auf!“ (Markus 10,49) ist der biblische Zuruf, der uns durch die Nacht begleitet. Er erinnert daran, wie kraftvoll ein Wort der Ermutigung sein kann, besonders wenn es von anderen an uns herangetragen wird. MUTeinander heißt: Wir lassen einander nicht sitzen, sondern helfen aufzustehen – im Glauben, im Leben, in kleinen und großen Herausforderungen. Die vielen Angebote dieser Nacht laden ein, die Türen unserer Kirchen und unserer Herzen zu öffnen. Gemeinsam entdecken wir, dass selbst kleine Gesten der Fürsorge Großes bewirken können. Möge diese Nacht uns stärken, uns im christlichen Glauben verbinden und uns den Mut schenken, ein ermutigendes Licht für andere in unserer Welt zu sein. Michael Simmer, Superintendent der Evangelischen Kirche AB in Niederösterreich
Evangelische Kirche A.B. in Niederösterreich
Liebe Schwestern und Brüder! Herzlich willkommen zur Langen Nacht der Kirchen. Einer Nacht, die heuer im doppelten Sinn ermutigt. Unter dem Motto „MUTeinander“ denken wir an das, was uns trägt: die Kraft des Glaubens und die Stärke der Gemeinschaft. Mut entsteht selten im Alleingang. Er wächst dort, wo Menschen einander ansehen, zuhören, sich halten, inspirieren lassen und dabei auf Gott vertrauen. Heute Nacht wird sichtbar, wie wohltuend es ist, wenn wir uns gegenseitig aufrichten, einander Hoffnung zusprechen und aus dem Glauben leben. „Fasse Mut, steh auf!“ (Markus 10,49) ist der biblische Zuruf, der uns durch die Nacht begleitet. Er erinnert daran, wie kraftvoll ein Wort der Ermutigung sein kann, besonders wenn es von anderen an uns herangetragen wird. MUTeinander heißt: Wir lassen einander nicht sitzen, sondern helfen aufzustehen – im Glauben, im Leben, in kleinen und großen Herausforderungen. Die vielen Angebote dieser Nacht laden ein, die Türen unserer Kirchen und unserer Herzen zu öffnen. Gemeinsam entdecken wir, dass selbst kleine Gesten der Fürsorge Großes bewirken können. Möge diese Nacht uns stärken, uns im christlichen Glauben verbinden und uns den Mut schenken, ein ermutigendes Licht für andere in unserer Welt zu sein. Michael Simmer, Superintendent der Evangelischen Kirche AB in Niederösterreich


































































