Alle Termine dieser KirchePfarrkirche zum Heiligen Genesius, Jenesien

Mut reißt Mauern ein – Mut baut Brücken
20:00 – 21:15

Der Phos-Chor und „Vox tria“ aus St. Jakob/Leifers mit der Chorleiterin Barbara Oss-Emer, an den Tasten Elisabetta Fusillo, junge Stimmen aus der Grundschule Jenesien und fünf mutige Menschen zeigen auf, wie mutig es ist, mutig zu sein. Für den roten Faden durch den Abend sorgt Krista Romen. P. Beda wird zum Abschluss Gottes Segen herabbitten.
Ort: Pfarrkirche Jenesien

Daniela Prugger, freie Journalistin, berichtet von Menschen in der Ukraine und in Ungarn, deren Leben sie als besonders mutig und inspirierend erlebt hat, ein Flüchtling/Obdachloser zeigt auf, was ihm das Leben an Mut abverlangt, Silvia Rainer lässt ihren jahrelangen, mutig gegangenen Weg aus einer schweren gesundheitlichen Krise ein Stück mitgehen, der vielseitig talentierte Julian Peter Messner, mit dem Down-Syndrom geboren, liest aus seinen Mut-Werken, Sigrid Seberich alias Clown Karamela, nähert sich dem Thema auf ihre ganz besondere Weise.

Ein Dank geht an:
– Hypo Vorarlberg
– Jugenddienst Unterland und Bozen-Land
– alle aktiv vor und hinter den Kulissen Mitwirkende



Pfarrkirche zum Heiligen Genesius, Jenesien römisch-katholisch



Website: https://www.pfarrei-jenesien-afing.com

Adresse: Schrann 2, 39050 Jenesien
Anfahrt: 1. Mit öffentlichem Verkehrsmittel: ab Bozen mit der Autobuslinie 156. Der Kirche nächste Haltestelle: Widumwiese. Fahrtzeit: 22 Minuten. Fußweg Widumwiese-Pfarrkirche: ca. 5 Minuten. 2. Mit privatem Fahrzeug: ab Bozen über die Landesstraße 99. Auffahrt (von der Luigi-Cadorna-Straße kommend): Sarntaler Straße, an der 1. Verkehrsampel links auf den Rafensteiner Weg abbiegen. Fahrtstrecke: 10 km.

Eine Kirche im Dorf Jenesien wird im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Die heutige Pfarrkirche zum Heiligen Genesius im Dorfzentrum ist ein in klassizistischen Formen errichtetes Gotteshaus, erbaut in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Ausmalung der Kirche erfolgte erst Jahre später. Die gut erhaltenen Decken- und Wandgemälde zählen zu den wertvollen Dokumenten des Historismus im Lande. Der wuchtige Turm aus Sandsteinquadern geht auf das ausgehende 15. Jahrhundert zurück; der Spitzhelm wurde 1608 aufgesetzt. Von 1845 bis 2023 betreuten die Benediktinerpatres des Stiftes Muri-Gries die auf ca. 1000 m gelegene Pfarrgemeinde. Seit 1. September 2024 ist Dekan Bernhard Holzer Pfarrseelsorger der Pfarrei Jenesien.