Dr. Gerold Lehner, Superintendent der Evangelischen Kirche A. B. in OÖ

Es gibt in unserem alltäglichen Leben Knotenpunkte, an denen wir das Leben selbst feiern: seinen Ursprung und Urheber, uns selbst inmitten jener großen Geschichte, die unsere kleine Lebensgeschichte umspannt. Die Kirchen sind vielfach jene Orte, welche diese Knotenpunkte darstellen und ihre Begehung ermöglichen. Sie sind keine Wohnorte, sondern Orte der Einkehr, der Bitte, der unbewussten Suche nach Mitte und Klarheit und Inspiration. In der Langen Nacht der Kirchen pulsieren diese Knotenpunkte, öffnen sich, strahlen aus, laden ein. Und immer geben sie neuen Mut: für den Morgen danach und den Weg, der vor uns liegt. Diese Erfahrung wünsche ich allen Teilnehmenden.

Foto: Rupprecht

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Dr. Gerold Lehner, Superintendent der Evangelischen Kirche A. B. in OÖ
Es gibt in unserem alltäglichen Leben Knotenpunkte, an denen wir das Leben selbst feiern: seinen Ursprung und Urheber, uns selbst inmitten jener großen Geschichte, die unsere kleine Lebensgeschichte umspannt. Die Kirchen sind vielfach jene Orte, welche diese Knotenpunkte darstellen und ihre Begehung ermöglichen. Sie sind keine Wohnorte, sondern Orte der Einkehr, der Bitte, der unbewussten Suche nach Mitte und Klarheit und Inspiration. In der Langen Nacht der Kirchen pulsieren diese Knotenpunkte, öffnen sich, strahlen aus, laden ein. Und immer geben sie neuen Mut: für den Morgen danach und den Weg, der vor uns liegt. Diese Erfahrung wünsche ich allen Teilnehmenden. Foto: Rupprecht

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