Aleksandar Stolic Pfarrer der serbisch-orthodoxen Kirchengemeinde Innsbruck Miteinander mutig sein
Das heurige Motto der Langen Nacht der Kirchen fordert uns auf mutig zu sein und miteinander Konflikte in persönlichen- und sozialen Beziehungen zu lösen. Es braucht Mut für Gerechtigkeit einzustehen, es braucht Mut und Empathie zu helfen, all denen die Angst haben und in Not sind. Die herrschende Krisensituation und daraus resultierende Hilfslosigkeit und Resignation lassen auf einen Verlust von klaren Werten der Ethik, Ideologie, Gesellschaft und Religionen schließen.
Das Bedürfnis nach Hilfe, Orientierung und Frieden ist unendlich groß. Lasst uns mutig sein, miteinander vorgehen um mit Gottes Hilfe einen liebevollen Umgang, und Anerkennung füreinander zu schaffen.
Erzpriester Aleksandar Stolić
MMag. Hermann Glettler Bischof von Innsbruck Mut-Ressourcen auffüllen
Ohne Mut keine Zukunft. Gerade angesichts einer beschädigten Zuversicht sind Menschen gefragt, die Mut machen. Und es braucht Orte, wo Mut für Herz und Seele aufgetankt werden kann. Das sind unsere Kirchen! Ihre Türen wollen wir weit öffnen für alle, die „MUTeinander“ unterwegs sein möchten. Die Brüchigkeit sozialer Netzwerke und das Auseinanderdriften unzähliger Welten brauchen gerade jetzt viel Mut – Demut beim Zuhören, Sanftmut in den Gesprächen sowie Langmut in der Bewältigung von Schwierigkeiten. Der christliche Glaube ist dafür eine wichtige Quelle: Wer die Zusage Gottes wahrnimmt, wird selbst zum Mutmacher für andere. Das vielfältige Programm der Langen Nacht der Kirchen lädt jedenfalls dazu ein, die Mut-Ressourcen unserer Herzen aufzufüllen.
Bischof Hermann Glettler
MMag. Hermann Glettler Bischof von Innsbruck Mut-Ressourcen auffüllen
Ohne Mut keine Zukunft. Gerade angesichts einer beschädigten Zuversicht sind Menschen gefragt, die Mut machen. Und es braucht Orte, wo Mut für Herz und Seele aufgetankt werden kann. Das sind unsere Kirchen! Ihre Türen wollen wir weit öffnen für alle, die „MUTeinander“ unterwegs sein möchten. Die Brüchigkeit sozialer Netzwerke und das Auseinanderdriften unzähliger Welten brauchen gerade jetzt viel Mut – Demut beim Zuhören, Sanftmut in den Gesprächen sowie Langmut in der Bewältigung von Schwierigkeiten. Der christliche Glaube ist dafür eine wichtige Quelle: Wer die Zusage Gottes wahrnimmt, wird selbst zum Mutmacher für andere. Das vielfältige Programm der Langen Nacht der Kirchen lädt jedenfalls dazu ein, die Mut-Ressourcen unserer Herzen aufzufüllen.
Bischof Hermann Glettler