Alle Termine dieser KircheStadtpfarrkirche zum Heiligen Blut, Graz

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20:00 – 21:00

Von Likes zu Glaubens- und Lebensfragen: Einer der bekanntesten Fernsehpriester, P. Max Cappabianca OP, und der international gefragte Organist Lukas Hasler zeigen, wie christliche Inhalte in der digitalen Welt zeitgemäß und verständlich vermittelt werden. Erleben Sie live vor Ort, wie Glaube heute im Netz zur Sprache kommt.

Religiöse Influencer:innen sind längst Teil der digitalen Lebenswelt und sie eröffnen besonders jungen Menschen neue Zugänge zu Glaubensthemen. Oft gelingt es ihnen, christliche Inhalte, Traditionen und Lehren verständlich, lebensnah und in zeitgemäßer Sprache zu vermitteln.

Im Rahmen dieses Programmpunkts kommen Persönlichkeiten zu Wort, die unterschiedliche Perspektiven auf diese Entwicklung einbringen:

Pater Maximiliano Cappabianca OP, Dominikaner in Berlin, zählt zu den bekanntesten „Fernsehpriestern“ im deutschsprachigen Raum. Als ehemaliger Redakteur bei Radio Vatikan und Moderator von Papstgottesdiensten im ZDF erreicht er seit vielen Jahren ein breites Publikum. Mit dem von ihm entwickelten Format „So gesehen“ auf Sat.1 gelingt es ihm, religiöse Themen kompakt und zugänglich aufzubereiten.

Lukas Hasler ist ein international gefragter Organist und hat seine Karriere von der Pfarrkirche in Gaishorn am See aus gestartet. Soziale Medien spielten von Anfang seiner Laufbahn an eine große Rolle, über die er seinen hunderttausenden Followern die Orgel, die Kirchenmusik und auch religiöse Inhalte näherbringt.

Erleben Sie einen inspirierenden Impuls über die Chancen digitaler Glaubensvermittlung und entdecken Sie, wie Tradition und Gegenwart auf neue Weise zusammenfinden.



Stadtpfarrkirche zum Heiligen Blut, Graz römisch-katholisch

Adresse: Herrengasse, 8010 Graz
Anfahrt: Direkt in der Herrengasse.

Die erste Kirche an diesem Ort wurde im Jahr 1440 auf Anregung Kaiser Friedrichs III. erbaut. Während die Haupthalle der Kirche architektonisch von typischer Bettelordengotik geprägt ist, wurde die Fassade später im barocken Stil ausgestaltet. Im 19. Jahrhundert wurden die barocken Altäre durch neogotische ersetzt. Nur die barocke Johannes-Nepomuk-Kapelle von Josef Hueber und das ehemalige Hochaltarbild Mariae Himmelfahrt, das dem venezianischen Maler Tintoretto zugeschrieben wird, blieben erhalten.

Steiermark
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