Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee

Im Alltag nehmen wir meist nur jene Kirchen wahr, die wir zu besonderen Anlässen besuchen, oder zu denen wir eine persönliche Bindung haben. Doch jedes einzelne Gotteshaus der Stadt – egal ob Dom oder versteckte Kapelle – ist ein besonderer Ort, der gesehen werden will. Die „Lange Nacht der Kirchen“ ist nicht nur eine wunderbare Gelegenheit, die Schönheiten der heimischen Gotteshäuser wieder zu entdecken und dabei dem gewohnten Alltag zu entfliehen, sondern bietet auch die Möglichkeit miteinander in Beziehung zu treten. Man trifft interessante Menschen, pilgert miteinander von einem Veranstaltungsort zum anderen, nimmt an Führungen teil, lauscht den Chören und genießt gemeinsam die besondere Atmosphäre der Klagenfurter Sakralbauten.
Die Lange Nacht der Kirchen ist nicht nur ein Fixpunkt des Klagenfurter Kultur- und Gesellschaftslebens, sondern steht auch für generationen- und konfessionsübergreifenden Austausch und fördert so den Respekt, die Toleranz und das gegenseitige Verstehen in der Gesellschaft.
Im Namen der Stadt bedanke ich mich herzlich bei den vielen ehrenamtlich tätigen Organisatorinnen und Organisatoren dieses ökonomischen Gemeinschaftsprojektes und wünsche allen Besucherinnen und Besuchern besondere Eindrücke und Erlebnisse in den Klagenfurter Kirchen!

 

 

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Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
Im Alltag nehmen wir meist nur jene Kirchen wahr, die wir zu besonderen Anlässen besuchen, oder zu denen wir eine persönliche Bindung haben. Doch jedes einzelne Gotteshaus der Stadt - egal ob Dom oder versteckte Kapelle - ist ein besonderer Ort, der gesehen werden will. Die „Lange Nacht der Kirchen“ ist nicht nur eine wunderbare Gelegenheit, die Schönheiten der heimischen Gotteshäuser wieder zu entdecken und dabei dem gewohnten Alltag zu entfliehen, sondern bietet auch die Möglichkeit miteinander in Beziehung zu treten. Man trifft interessante Menschen, pilgert miteinander von einem Veranstaltungsort zum anderen, nimmt an Führungen teil, lauscht den Chören und genießt gemeinsam die besondere Atmosphäre der Klagenfurter Sakralbauten. Die Lange Nacht der Kirchen ist nicht nur ein Fixpunkt des Klagenfurter Kultur- und Gesellschaftslebens, sondern steht auch für generationen- und konfessionsübergreifenden Austausch und fördert so den Respekt, die Toleranz und das gegenseitige Verstehen in der Gesellschaft. Im Namen der Stadt bedanke ich mich herzlich bei den vielen ehrenamtlich tätigen Organisatorinnen und Organisatoren dieses ökonomischen Gemeinschaftsprojektes und wünsche allen Besucherinnen und Besuchern besondere Eindrücke und Erlebnisse in den Klagenfurter Kirchen!