Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee

„In die Kirche gehen“ – wird in unseren Breiten meist mit dem Besuch des Gottesdienstes verbunden. Als Reisender geht man jedoch in die Kirche um ein monumentales Bauwerk zu besichtigen und die besondere Atmosphäre zu spüren. Im eigenen Land und der Heimatstadt stehen die Besonderheiten der Gotteshäuser oft nicht so sehr im Fokus, da wir oft zu sehr mit unserem Alltag beschäftigt sind. Beachtet werden nur jene Kirchen, die man zu besonderen Anlässen besucht, oder zu denen man eine persönliche Bindung hat. Doch jedes einzelne Gotteshaus der Stadt – egal ob Dom oder versteckte Kapelle – ist ein besonderer Ort, der gesehen werden will. Die „Lange Nacht der Kirchen“ bietet eine wunderbare Gelegenheit, die Schönheiten der heimischen Gotteshäuser wieder zu entdecken und dabei dem gewohnten Alltag zu entfliehen. Am Tag der „Langen Nacht der Kirchen“ geht man in die Gotteshäuser um an Führungen teilzunehmen, Chöre zu hören, zu Meditieren und miteinander die besondere Atmosphäre zu genießen. In den vergangenen 14. Jahren hat sich die Veranstaltung zu einem Fixpunkt des Klagenfurter Kultur- und Gesellschaftslebens entwickelt und Jahr für Jahr sind es mehr Menschen, die sich auf eine Wanderung durch die Klagenfurter Kirchenlandschaft begeben. Ich wünsche der „Langen Nacht der Kirchen 2018“ einen guten Verlauf und viele Besucher!

Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee

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Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
„In die Kirche gehen“ – wird in unseren Breiten meist mit dem Besuch des Gottesdienstes verbunden. Als Reisender geht man jedoch in die Kirche um ein monumentales Bauwerk zu besichtigen und die besondere Atmosphäre zu spüren. Im eigenen Land und der Heimatstadt stehen die Besonderheiten der Gotteshäuser oft nicht so sehr im Fokus, da wir oft zu sehr mit unserem Alltag beschäftigt sind. Beachtet werden nur jene Kirchen, die man zu besonderen Anlässen besucht, oder zu denen man eine persönliche Bindung hat. Doch jedes einzelne Gotteshaus der Stadt - egal ob Dom oder versteckte Kapelle - ist ein besonderer Ort, der gesehen werden will. Die „Lange Nacht der Kirchen“ bietet eine wunderbare Gelegenheit, die Schönheiten der heimischen Gotteshäuser wieder zu entdecken und dabei dem gewohnten Alltag zu entfliehen. Am Tag der „Langen Nacht der Kirchen“ geht man in die Gotteshäuser um an Führungen teilzunehmen, Chöre zu hören, zu Meditieren und miteinander die besondere Atmosphäre zu genießen. In den vergangenen 14. Jahren hat sich die Veranstaltung zu einem Fixpunkt des Klagenfurter Kultur- und Gesellschaftslebens entwickelt und Jahr für Jahr sind es mehr Menschen, die sich auf eine Wanderung durch die Klagenfurter Kirchenlandschaft begeben. Ich wünsche der „Langen Nacht der Kirchen 2018“ einen guten Verlauf und viele Besucher! Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee