Helga Jarboui betet mit der Gemeinde den Rosenkranz
18:00 – 18:30
Das Rosenkranzgebet entstand im Mittelalter als eine Form des meditativen Gebets für Menschen, die keinen Zugang zu den lateinischen Psalmen hatten. Mönche und Nonnen beteten traditionell die 150 Psalmen, während Laien stattdessen 150‑mal das Ave Maria wiederholten – daraus entwickelte sich allmählich der Rosenkranz. Im 12. und 13. Jahrhundert nahm die Gebetsform klarere Strukturen an.
Das Rosenkranzgebet entstand im Mittelalter als eine Form des meditativen Gebets für Menschen, die keinen Zugang zu den lateinischen Psalmen hatten. Mönche und Nonnen beteten traditionell die 150 Psalmen, während Laien stattdessen 150‑mal das Ave Maria wiederholten – daraus entwickelte sich allmählich der Rosenkranz. Im 12. und 13. Jahrhundert nahm die Gebetsform klarere Strukturen an, besonders durch die Zisterzienser und später durch die Dominikaner, denen die Verbreitung des Rosenkranzes zugeschrieben wird. Im 15. Jahrhundert ordnete der Kartäuser Heinrich von Kalkar die heute typische Abfolge von Vaterunser, Ave Maria und Betrachtungsgeheimnissen. Der Rosenkranz wurde schließlich zu einem der wichtigsten Volksgebete der katholischen Kirche und diente über Jahrhunderte hinweg als leicht zugängliche, rhythmische Meditation über das Leben Jesu und Marias.
Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariahilf, Wien römisch-katholisch
Website: https://www.pfarrverbandmariahilf.at
Adresse: Barnabitengasse 14, 1060 Wien
Anfahrt: U3 Station Neubaugasse, 13A, 14A
dieser Kirche
18:00–18:30 Helga Jarboui betet mit der Gemeinde den Rosenkranz
18:30–19:30 P. Mag. Kazimierz Tomaszewski feiert mit der Gemeinde die Hl. Messe mit Orgelbegleitung
21:00–22:00 Eva-Maria Gärtner führt durch Kirche und Geheimnisse des Barnabitenklosters
22:00–22:30 Orgelführung mit den Organisten Martin Nowak, Johannes Falkenstein und Jury Everhartz
