Alle Termine dieser KirchePfarrkirche, Spital am Semmering

Beim Herrgott auf Sommerfrische
16:00 – 20:30

Wir beginnen bereits um 16:00 mit einem Heurigenbetrieb rund um die Pfarrkirche Spital am Semmering. Um 17:00 beginnt das Programm in der Kirche mit Texten rund um die Sommerfrische und die Semmering-Region. Dazwischen wird die Schrammelmusik Stücke mit Bezug zum Besten geben. Die Texte werden von Einheimischen vorgetragen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Pfarrkirche, Spital am Semmering römisch-katholisch



Website: https://spital.graz-seckau.at

Adresse: Stuhleckstraße 1, 8684 Spital am Semmering
Anfahrt: Zufahrt von Wien oder Graz kommend über S6 - Abfahrt Spital am Semmering

Die Pfarrkirche wurde 1160 gegründet, ist also im Kern romanisch - frühgotisch und wurde in mehreren Renovierungsphasen (erste Erweiterung 1260, letzte Renovierung 2010) umgestaltet. Der frühbarocke Hochaltar (um 1616) mit romanischer, spätgotisch überschnitzter Muttergottesstatue, sowie Statuen der Apostel Paulus (rechts) und Petrus (links) zeigt auf den Segmentgipfeln die Statuen des hl. Zacharias und der hl. Elisabeth mit Johannes dem Täufer, sowie in der Mitte eine Statue des hl. Josef, einen klassizistischen Tabernakel (um 1800) und eine neugotische Mensa (19. Jhd.). Die Fenster enthalten Reste alter Ornamentscheiben (um 1290). An der linken Chorwand befindet sich eine frühgotische Sakramentsnische und ein spätgotisches Fresko mit Sakramentsdarstellung. Rechts sieht man die älteste erhaltene Kännchennische der Steiermark (spätes 13. Jhd.) und eine dreiteilige Sessionsnische. Über dem Arkadenbogen zum Turmuntergeschoss hängt ein barockes Ölbild "Josefs Traum", im spätromanischen Turmuntergeschoss findet sich das große Spitaler Votivbild von 1682, das 2009 aufwändig restauriert wurde. Einander gegenüber liegen das Sakristeiportal und der Zugang zum Turm. Der 2010 neu gestaltete Altarraum birgt den Zelebrationsaltar und Ambo aus Kalkstein, das Vortragskreuz und Leuchter aus Bronze und Glas, Bänke aus Nussholz, sowie den spätgotischen Taufstein aus rötlichem Marmor. Die spätbarocke Kanzel zeigt den hl. Augustinus. Der linke Nebenaltar ist ein frühbarocker Florianialtar mit den Statuen des hl Florian, hl. Rochus, hl. Sebastian und Johannes des Täufers. Links davor steht eine neugotische Marienstatue auf barocker Säule. Der rechte Nebenaltar ist ein frühbarocker Tabernakelaltar auf einem neugotischem Mensa-Aufbau. Zwischen Chorbogen und rechtem Seitenschiff findet man eine barocke Pieta. Die barocke Konsolfigur an der rechten Mittelschiffwand zeigt den hl. Johannes Nepomuk. Am Ende des Südschiffes führt neben einem neugotischen Beichtstuhl eine Treppe zur Orgelempore, in der sich auch eine spätgotische Schnitzgruppe der Krönung Mariens befindet.

Steiermark
Das gesamte Programm
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16:00–20:30 Beim Herrgott auf Sommerfrische