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Alumni Chor - "Von Morgen zum Abend zur Nacht - Von der Finsternis hin zum Licht"
20:15 – 21:00

Dirigentin: Sophia Kuthsishvili
15 A Cappella Stücke von
Fanny Hensel – Johannes Brahms – Felix Mendelssohn Bartholdy – Clara Schumann
Josef Gabriel Rheinberger – Max Reger – Arvo Pärt – Jean Sibelius – Knut Nystedt
Ola Gjeilo – Charles Villiers Stanford und Gerald Finzi

Fanny Hensel (1805-1847) Morgengruß
Johannes Brahms (1833-1897) – O süßer Mai
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Abschied vom Walde
Clara Schumann (1819-1896) Gondoliera
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Ruhetal
Josef Gabriel Rheinberger (1839- 1901) Abendlied
Max Reger (1873-1916) Die Nacht
Arvo Pärt (*1935) The Deer’s `cry
Jean Sibelius (1865-1957) Drömmarna
Knut Nystedt (1915-2014) Immortal Bach
Ola Gjeilo (*1978) O nata lux
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Jauchzet dem Herrn alle Welt
Charles Villiers Stanford (1852-1924) Beati quorum via
Ola Gjeilo (*1978) Northern Lights „Pulchra es“
Gerald Finzi (1901-1956) My spirit sang all day



Termin-Website: https://www.unisono-alumni.at

Wiener Hofburgkapelle, Wien römisch-katholisch



Website: www.hofmusikkapelle.gv.at

Adresse: Hofburg-Schweizerhof, 1010 Wien
Anfahrt: Ringlinien, U3, 2A, 3A, 57A

Die Hofburgkapelle (HBK), Sitz der "Wiener Hofmusikkapelle" (HMK), liegt im Geviert des Schweizerhofes – erstmals 1296 erwähnt, im 15. Jhdt. erweitert, 1449 der Heiligsten Dreifaltigkeit und allen Heiligen geweiht. Architektur: Die HBK wurde nach dem Vorbild der Sainte Chapelle in Paris als Doppelkapelle in zwei Geschoßen übereinander angelegt. Im 17. Jhdt. entstand das mit barockem Helm versehene Türmchen. Die HBK besitzt drei Joche und einen in fünf Seiten des Achtecks geschlossenen Chor, der mit einem Sterngewölbe versehen ist. Das heutige Fenstermaßwerk ist neugotisch (1874/75). Das Innere der Kapelle weist kostbaren Figurenschmuck auf. Die originale Bemalung der feingearbeiteten Schlusssteine wurde in den fünfziger Jahren freigelegt. Die über dem linken Seitenaltar aufgestellte holzgeschnitzte Muttergottesstatue dürfte um 1410 entstanden sein. Unter mehrfach restaurierten Baldachinen, die nur noch teilweise den original gotischen Bestand zeigen, umstehen holzgeschnitzte, farbig gefasste Heiligenfiguren den Raum, um den himmlischen Hofstaat zu vergegenwärtigen. Emporen und Oratorien wurden ab dem 16. Jahrhundert eingebaut. In der heutigen Zahl und Anordnung gehen sie auf Kaiserin Maria Theresia zurück. Der Tabernakelaufbau des Hochaltares mutet stark klassizistisch an, das eindrucksvolle Bronzekruzifix darüber stammt aus dem Jahr 1719. Seit 1498 ist die HBK Standort für sonntägliche Gottesdienste mit Sängerknaben und Orchester, anfangs nur für den kaiserlichen Hof, heute mit den Wiener Sängerknaben, Sängern aus dem Staatsopernchor und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker für Gäste aus aller Welt.