Mag. Manfred Koch, Superintendent der evangelischen Diözese Burgenland

Sie wurde ihnen am Tag zum Schutz und in der Nacht zum Sternenlicht. Weisheit 10,17

In einer klaren Winternacht den Blick zum Himmel wenden und die unzähligen Sterne sehen, das ist ein überwältigender Anblick. Wenn man dazu die (errechnete) Weite des Weltalls bedenkt, kommt man sich als Mensch unscheinbar klein vor. Das Licht der Sterne, die wie kleine Punkte am Himmel stehen oder wie ein lichter Nebel das Weltall durchdringen, gibt zumindest dort, wo die künstliche Beleuchtung nicht dominant ist, einen Blick auf die wunderbare nächtliche Natur frei.

Vielleicht hat der Schreiber des oben angeführten Textes auch dieses ‚Strahlen der nächtlichen Sterne im Sinn. Er stellt aber die Sonne am Tag, zu diesem Sternenhimmel dazu und ordnet alles Gott zu. Gott ist unser Schutz, so wie die Sonne am Tag und wie der Sternenschein in der Nacht.
Die „Lange Nacht der Kirchen 2017“ will wieder durch offene Kirchentüren und eine große Anzahl von Veranstaltungen auf diese Hilfe Gottes, wie sie im Bibelvers bekannt ist, hinweisen. Seit zehn Jahren wird diese Einladung nun in großer ökumenischer Verbundenheit ausgesprochen.
Menschen werden eingeladen zur Gemeinschaft über die Grenzen der Konfessionen hinweg. Das Licht des Lebens soll angesprochen und angeboten werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Planung und Durchführung der Veranstaltungen mitarbeiten. Mein besonderer Dank gilt Herrn Robert Ganser, der seit vielen Jahren die Hauptverantwortung für die Lange Nacht der Kirchen trägt und in einem sehr guten ökumenischen Miteinander organisiert.

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern der „“Langen Nacht der Kirchen“ viel Licht und Segen und gute Begegnungen, die Hoffnung schaffen.

Manfred Koch
Superintendent

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Mag. Manfred Koch, Superintendent der evangelischen Diözese Burgenland
Koch
Sie wurde ihnen am Tag zum Schutz und in der Nacht zum Sternenlicht. Weisheit 10,17 In einer klaren Winternacht den Blick zum Himmel wenden und die unzähligen Sterne sehen, das ist ein überwältigender Anblick. Wenn man dazu die (errechnete) Weite des Weltalls bedenkt, kommt man sich als Mensch unscheinbar klein vor. Das Licht der Sterne, die wie kleine Punkte am Himmel stehen oder wie ein lichter Nebel das Weltall durchdringen, gibt zumindest dort, wo die künstliche Beleuchtung nicht dominant ist, einen Blick auf die wunderbare nächtliche Natur frei. Vielleicht hat der Schreiber des oben angeführten Textes auch dieses ‚Strahlen der nächtlichen Sterne im Sinn. Er stellt aber die Sonne am Tag, zu diesem Sternenhimmel dazu und ordnet alles Gott zu. Gott ist unser Schutz, so wie die Sonne am Tag und wie der Sternenschein in der Nacht. Die „Lange Nacht der Kirchen 2017“ will wieder durch offene Kirchentüren und eine große Anzahl von Veranstaltungen auf diese Hilfe Gottes, wie sie im Bibelvers bekannt ist, hinweisen. Seit zehn Jahren wird diese Einladung nun in großer ökumenischer Verbundenheit ausgesprochen. Menschen werden eingeladen zur Gemeinschaft über die Grenzen der Konfessionen hinweg. Das Licht des Lebens soll angesprochen und angeboten werden. Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Planung und Durchführung der Veranstaltungen mitarbeiten. Mein besonderer Dank gilt Herrn Robert Ganser, der seit vielen Jahren die Hauptverantwortung für die Lange Nacht der Kirchen trägt und in einem sehr guten ökumenischen Miteinander organisiert. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern der „“Langen Nacht der Kirchen“ viel Licht und Segen und gute Begegnungen, die Hoffnung schaffen. Manfred Koch Superintendent Druckansicht