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Wieso ist das Lagerfeuer seit der Steinzeithöhle bis ins 21. Jahrhundert noch anziehend?
23:00 – 23:45

Abendausklang mit Lagerfeuer und einem Einblick um die Bedeutung, die das Feuer bei den Pfadis hat. Wie das Lagerfeuer etwas für Herz, Hirn und Hand bieten kann…

Auch für eine moderne Jugendorganisation sind vermeintlich primitive Dinge wie das Lagerfeuer noch elementarer Bestandteil; nicht nur im symbolischen Rahmen, sondern auch in der alltäglichen pädagogischen Arbeit (oder zumindest am Lager). Als gemütlichen Abendausklang wollen wir einen Einblick in den gemeinschaftlichen Rahmen rund ums Lagerfeuer geben und die Bedeutung, die das Feuer bei den Pfadis hat, erlebbar machen. Und auch wie das Lagerfeuer bei den Pfadis was für Herz, Hirn und Hand bietet.

Dieser Abend soll Nicht-Pfadfindern und länger nicht mehr aktiven einen Einblick in die aktuelle Pfadfinderarbeit bieten und auch was für „Lagerfeuerprofis“ bieten. Ihr könnt mit allen Sinnen eintauchen und es gibt Möglichkeiten aktiv z.B. an der Musik am Lagerfeuer teilzunehmen.



Wotrubakirche, Wien römisch-katholisch



Website: www.georgenberg.at

Adresse: Ottillingerplatz 1, 1230 Wien
Anfahrt: Straßenbahnlinie 60 bis Maurer Hauptplatz, dann Autobuslinie 60A bis Kaserngasse, anschließend ca. 10 min. zu Fuß. Am 29. Mai 2026 Sammeltaxi ab 18:00 bis 24:00 Uhr zwischen Maurer Hauptplatz und der Wotrubakirche. Ruf: +43664805374100.

Die Kirche am Georgenberg ist der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht. Sie wurde von Margarethe Ottillinger initiiert, von Fritz Wotruba entworfen und von Fritz Gerhard Mayr geplant. Ist sie Skulptur oder Architektur? Ein Bauwerk aus quaderförmigen Betonblöcken, ineinander greifend und übereinander geschachtelt. Aus diesen Klötzen formte Wotruba seine Riesenskulptur gegen Gleichgültigkeit: Seine rohe, nackte Skulptur einer Kathedrale. Hier verschmilzt  sie zu einer Einheit mit der sie umgebenden Landschaft, und wird als Architektur ebenso  Heimat für eine neu entstandene Gemeinde.