
Mut-Hören – Mut-Singen – Mut-Beten
18:15 – 19:15
Es werden verschiedenste Lieder, teils Eigenkompositionen, sowie Nigunim und christliche Mantras gesungen. Man ist eingeladen zuzuhören, mitzusingen, mitzubeten, sich mit zu bewegen (wer mag) Singen macht MUT. (mit Pfrv. Samuel Ebner)
Nigunim sind meditative oder ekstatische chassidische Melodien, oft ohne Text, die als „Sprache der Seele“ gelten. Diese jüdischen Gesänge nutzen bedeutungslose Silben (wie „lai, lai, lai, oder dai, dai dai“) und stammen aus der chassidischen Tradition des 18. Jahrhunderts. Sie dienen dazu, durch Musik eine tiefe spirituelle Verbindung zu Gott zu schaffen und emotionale Zustände von Trauer bis Freude auszudrücken.
Mantras sind kurze, sich ständig wiederholende Gebetsrufe („Stoßgebete“), aus der hinduistischen Tradition.
Altkatholische Auferstehungskirche, Graz altkatholisch
Website: www.kg-graz.altkatholiken.at
Adresse: Maria-Stromberger-Gasse 1-3, 8020 Graz
Anfahrt: Straßenbahnlinien 1, 3, 6, 7, Haltestelle Südtirolerplatz, 5 Minuten zu Fuß in Richtung St. Andrä; Buslinie 67, Haltestelle Bad zur Sonne. Straßenbahnlinie 17 bis Haltestelle Bad zur Sonne, 3 Minuten zu Fuß in Richtung St. Andrä
dieser Kirche
18:15–21:30 Die Altkatholische Kirche kennenlernen
18:15–19:15 Mut-Hören – Mut-Singen – Mut-Beten
19:30–20:00 Berufungsgeschichte einer Frau und Priesterin (mit Vikarin Regina Lechner)
20:15–21:00 Dem Frieden nachspüren!
21:00–21:45 Mut-Segen – Mut-Salbung – Mut-Heilung
