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Die Farben meines Lebens - Timna Brauer singt und liest Arik Brauer
19:45 – 20:30

Timna Brauer widmet ihrem Vater, dem Künstler Arik Brauer, ein besonderes Programm, indem sie seine bekanntesten Lieder singt und aus seinen Memoiren „Die Farben meines Lebens“ liest (Amalthea). Dabei entsteht eine Verbindung aus Musik, persönlicher Erinnerungen und Humor, die das Leben und Schaffen des vielseitigen Künstlers lebendig werden lässt.

In Hommage an Arik Brauer singt Timna Brauer seine bekanntesten Lieder aus den Siebzigern und liest aus seinen Memoiren „Die Farben meines Lebens“ (Amalthea).
Zeitgeschichte und Kulturgeschichte, Erzählungen eines Wanderers zwischen Welten. Skurrile Begebenheiten wechseln mit gesellschaftlichen Reflexionen ab, Phantasie und Realität verschmelzen zu einem plastischen Portrait.

Das Erlesen dieses bunten Panoptikums liefert ein bewegtes und bewegendes Bild vom Leben und Schaffen des multitalentierten Künstlers.
Präsentiert werden Geschichten aus der Zeit als der Künstler noch nicht bekannt war: seine bewegte Kindheit und Jugend als Überlebender des zweiten Weltkrieges, sein Ringen als junger Erwachsener um Identität und eine Karriere als Maler. Leitfaden ist stets der Humor mit dem er die Begebenheiten beschrieben hat.

Als Tochter ist Timna Brauer mit seinen Liedern aufgewachsen, bei einigen Liedern hat sie auch als Kind bei den Aufnahmen mitsingen dürfen.
„Sie hab´n a Haus ´baut“, „Sei Köpferl im Sand“, „Der Spiritus“ oder „Die Reise nach Afrika“ sind vielen seiner Fans in Erinnerung geblieben.



St. Josef ob der Laimgrube, Wien römisch-katholisch



Website: www.pfarrelaimgrube.at

Adresse: Windmühlgasse 3, 1060 Wien
Anfahrt: U2 - Museumsquartier, U3 - Neubaugasse, U4 - Kettenbrückengasse, 13A - Kirchengasse, 57A - StiegengasseU3 Neubaugasse,13A/14A Haus des Meeres,57A Laimgrubengasse, 49er Stiftgasse

Die Kirche mit einer langen und im wahrsten Sinne des Wortes bewegten Geschichte – der barocke Kirchenbau stand auf dem Grund des ersten österreichischen Franziskanerklosters an der Mariahilfer Straße und wurde 1907 an seinem heutigen Platz in der Windmühlgasse neu gebaut. Heute steht sie Mitten im Häuserblock, leicht versteckt aber dennoch unübersehbar. Die Pfarre St. Josef ob der Laimgrube bildet mit der Pfarre Mariahilf bereits seit vielen Jahren den gemeinsamen Pfarrverband. Sie ist nur wenige Gehminuten von der Mariahilferstraße entfernt und ist etwas versteckt zwischen den Wohnhäusern. Die einzigartige Geschichte der Kirche in ihrer heutigen Form beginnt 1687. Patron ist wie der Name schon sagt der hl. Josef. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!