Wiener Hofburgkapelle, Wien

„Trombone Attraction“ Posaunenquartett
23:00 – 00:00

Das Posaunenquartett mit Stefan Obmann, Christian Poitinger, Martin Riener und Ralph Stieger bietet ein buntes Programm – Giovanni Gabrieli: Sonata • Antônio Carlos Jobim: Garota de Ipanema • Harold Arlen: Somewhere Over The Rainbow • Astor Piazzolla: Oblivion • Antônio Carlos Jobim: No More Blues • Cindy Walker + Eddy Arnold: You Don’t Know Me • Georg Douglas: What A Wonderful World

„Trombone Attraction“ Posaunenquartett
Stefan Obmann, Christian Poitinger, Martin Riener, Ralph Stieger
Giovanni Gabrieli 1557-1612 Sonata
Arr.: Trombone Attraction
Antônio Carlos Jobim 1927-1994 Garota de Ipanema
Arr.: Trombone Attraction
Harold Arlen 1905-1986 Somewhere Over The Rainbow
Arr.: Trombone Attraction
Astor Piazzolla 1921-1992 Oblivion
Arr.: Trombone Attraction
Antônio Carlos Jobim 1927-1994 No More Blues
Arr.: Kim Scharnberg
Cindy Walker + Eddy Arnold 1918-2006 + 1918-2008 You Don’t Know Me
Arr.: Trombone Attraction
George Douglas 1922-1996 What A Wonderful World
Arr.: Ingo Luis



Termin-Website: https://www.tromboneattraction.com/

Wiener Hofburgkapelle, Wien römisch-katholisch



Website: www.hofmusikkapelle.gv.at

Adresse: Hofburg-Schweizerhof 1010 Wien
Anfahrt: Ringlinien, U3, 2A, 3A, 57A

Die Hofburgkapelle (HBK), Sitz der "Wiener Hofmusikkapelle" (HMK), liegt im Geviert des Schweizerhofes – erstmals 1296 erwähnt, im 15. Jhdt. erweitert, 1449 der Heiligsten Dreifaltigkeit und allen Heiligen geweiht. Architektur: Die HBK wurde nach dem Vorbild der Sainte Chapelle in Paris als Doppelkapelle in zwei Geschoßen übereinander angelegt. Im 17. Jhdt. entstand das mit barockem Helm versehene Türmchen. Die HBK besitzt drei Joche und einen in fünf Seiten des Achtecks geschlossenen Chor, der mit einem Sterngewölbe versehen ist. Das heutige Fenstermaßwerk ist neugotisch (1874/75). Das Innere der Kapelle weist kostbaren Figurenschmuck auf. Die originale Bemalung der feingearbeiteten Schlusssteine wurde in den fünfziger Jahren freigelegt. Die über dem linken Seitenaltar aufgestellte holzgeschnitzte Muttergottesstatue dürfte um 1410 entstanden sein. Unter mehrfach restaurierten Baldachinen, die nur noch teilweise den original gotischen Bestand zeigen, umstehen holzgeschnitzte, farbig gefasste Heiligenfiguren den Raum, um den himmlischen Hofstaat zu vergegenwärtigen. Emporen und Oratorien wurden ab dem 16. Jahrhundert eingebaut. In der heutigen Zahl und Anordnung gehen sie auf Kaiserin Maria Theresia zurück. Der Tabernakelaufbau des Hochaltares mutet stark klassizistisch an, das eindrucksvolle Bronzekruzifix darüber stammt aus dem Jahr 1719. Seit 1498 ist die HBK Standort für sonntägliche Gottesdienste mit Sängerknaben und Orchester, anfangs nur für den kaiserlichen Hof, heute mit den Wiener Sängerknaben, Sängern aus dem Staatsopernchor und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker für Gäste aus aller Welt.