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Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariahilf, Wien

SCHÖN IST SO A RINGELSPIEL
21:00 – 22:00

Altbewährte Wiener Lieder in neuen Sätzen von Wolfram Wagner mit dem CHOR MUSICA VIVA WIEN im barocken Salvatorsaal der Pfarre Mariahilf. Ausführende: Christa Oprießnig und Ines Nowak-Dannoritzer (Violine), Walter Auer (Gitarre), Thomas Gaunersdorfer (Akkordeon), Martin Nowak Klavier. Leitung: Jury Everhartz.

In wenigen Worten und charakteristischen musikalischen Wendungen zeichnen diese berühmten Wienerlieder das Bild einer Lebensweise, die geprägt ist von Lust und Freude am Genuss der Welt, zuweilen von einer feinen Linie der Nachdenklichkeit durchzogen. Die von Wolfram Wagner einfach gesetzten vierstimmigen Chorversionen werden von einem klassischen Heurigenquintett begleitet. In Text und musikalischem Verlauf folgen sie ganz den jeweiligen Originalen und sind bei aller Unkompliziertheit der Ausführung stets auf klangliche Abwechslung bedacht.



Termin-Website: Chor Musica Viva Wien

Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariahilf, Wien roem.-kath.



Website: https://www.pfarrverbandmariahilf.at

Adresse: Barnabitengasse 14, 1060 Wien
Anfahrt: U3 Station Neubaugasse, 13A, 14A, 2A

Die Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ entstand 1656 zunächst als Friedhofskirche für den Friedhof der Michaelerkirche. 1660 stiftete der Barnabit Don Cölestin Joanelli das bekannte Gnadenbild Mariahilf. Am 19. April 1660 wurde von Fürstbischof Graf Philipp Friedrich von Breuner die hölzerne Friedhofskapelle mit dem Gnadenbild, einer Kopie des Lukas Cranach Originals (im Innsbrucker Dom) geweiht. Da das Gnadenbild viele Wallfahrer anzog, errichteten die Barnabiten in den Jahren 1668/1669 stattdessen eine steinerne Kapelle und ein Wohngebäude für Ordenspriester. Beide Gebäude wurden bei der zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 zerstört. Das Gnadenbild konnte jedoch rechtzeitig vom Mesner innerhalb der Wiener Stadtmauer nach St. Michael in Sicherheit gebracht werden. Die Kirche wurde von 1686 bis 1689 von Sebastian Carlone dem Jüngeren und dem Steinmetz Ambrosius Ferrethi neu errichtet und am 14. August 1689 unter Bischof Leopold Karl von Kollonitsch mit dem zurückgebrachten Gnadenbild geweiht. Ab 1711 erfolgte der Umbau der Kirche in ihre heutige Gestalt durch Baumeister Franziskus Jänckl: 1714 wurden die Chorpartien umgebaut und das Langhaus errichtet, 1715 waren die Türme der Westfassade – zur heutigen Mariahilfer Straße gerichtet – im Rohbau fertig, zwischen 1721 und 1726 wurden die Türme mit Kupfer gedeckt und die Westfassade mit Statuen und Reliefs geschmückt. Ein neuer Hochaltar wurde von Sebastian Haupt entworfen, von dem Salzburger Steinmetz Jakob Mösel erbaut und 1758 geweiht. In den Jahren 1890–1893 wurde die Kirche restauriert. 1894 erhielt sie eine zweimanualige Kauffmann- neue Orgel. Auf dem Kirchenplatz das Denkmal für Joseph Haydn ( 1732 – 1809 ) In der Krypta der Kirche befindet sich seit dem Winter 1986/87 Die Gruft – ein seit 1996 von der Caritas betreutes Tageszentrum für Obdachlose.

Wien
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dieser Kirche

18:00–18:30 ROSENKRANZGEBET
18:30–19:30 HEILIGE MESSE
19:00–20:00 LIEBESLIEDER AUS RENAISSANCE UND BAROCK
19:30–21:00 VERBORGENE SCHÄTZE
20:00–21:00 KAMMERMUSIKWERKSTATT IN DER VERSCHLOSSENEN BIBLIOTHEK: Mozart & Beethoven
20:00–21:00 CAROLE FESTOSE
21:00–21:30 AVE MARIA – Die schönsten Marienlieder aus 300 Jahren
21:00–22:00 SCHÖN IST SO A RINGELSPIEL
21:30–22:00 DER HERR IST MEINE STÄRKE – SPÄTE ROMANTIK
22:00–23:00 FLEDERMAUSMESSE von Johannes Falkenstein
22:15–23:15 LADYBIRDS im Salvatorsaal
23:00–01:00 NIGHTFEVER mit P. Mag. Andreas Kunkel CSMA