CC-BY-SA 3.0/Thomas Ledl
Hl. Elisabeth im Deutschen Haus, Wien

Orgelmusik
22:00 – 23:00

Bertalan Ablonczy ist in Ungarn geboren und begann als 6-Jähriger mit dem Klavierunterricht. Seit 2014 ist er Student in der Orgelklasse von Prof. Martin Haselböck an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Im Jahr 2016 gewann er den zweiten Preis beim „Casino Austria Rising Star Award“.

Hl. Elisabeth im Deutschen Haus, Wien röm.-kath.

Adresse: Singerstraße 7, 1010 Wien
Anfahrt: U1, U3 (Stephansplatz)

Deutschordenskirche, St. Elisabeth, Németlovagrend temploma, Árpádházi Szent Erzsébet. Die Kirche des Deutschen Ordens wurde, nachdem der Vorgängerbau durch Stadtbrände stark in Mitleidenschaft gezogen worden war, im Jahre 1395 der Hl. Elisabeth von Thüringen geweiht, in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts barockisiert und schließlich ab 1864 wieder regotisiert. Dadurch bildet das Gotteshaus eine mehr als gelungene Synthese von Barock und Gotik. Ein besonderer Schatz ist der niederländische Flügelaltar aus dem Jahre 1520, welcher Szenen des Leidensweges Jesu darstellt. Besonders charakteristisch sind die Wappenschilde der Kirche, die in früheren Zeiten bei der Aufnahme der Ordensritter Verwendung fanden. Leicht versteckt, da in die Front des Deutschordenshauses integriert, ist St. Elisabeth ein Ort, der Stille inmitten des Trubels der Großstadt bietet und zum Gebet einlädt. Gleich rechts neben dem Toreingang steht seit 2007 ein wunderschönes Mosaikbild der hl. Elisabeth von Thüringen und Árpád-ház, angefertigt anlässlich des 800. Gedenkjahres der Geburt der ungarischen Königstochter.

Wien
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dieser Kirche

17:00–17:15 Der Deutsche Orden – was ist das?
17:15–17:30 Der Deutsche Orden – was ist das?
17:30–17:45 Der Deutsche Orden – was ist das?
17:45–18:00 Der Deutsche Orden – was ist das?
18:00–19:00 Hl. Messe
19:00–19:45 Das unbekannte Kleinod: Sala terrena und die Innenhöfe
19:45–21:00 Dämmer-Schoppen
21:00–22:00 Dem Auferstandenen begegnen
22:00–23:00 Orgelmusik
23:00–00:00 Lobpreisabend