Maria Schnee – Minoritenkirche, Wien

Leonhard Leeb: Danses Sacrée – concert spirituel
22:10 – 23:10

Die Zuhörer waren voriges Jahr tief beeindruckt von der musikalischen Darbietung. – Bei der Musik von Leonhard Leeb (Trompete) und Mario Eritreo (Orgel) zeigt sich, wie Klang und Raum eine ganz eigene Aura ergeben. Ohne wahnwitzige Show Effekte faszinieren die beiden Künstler und lassen den sakralen Raum auf extravagante Weise erklingen.

Erleben Sie, wenn Leonhard Leeb seine Trompete bläst und eine Stimmung schafft, die schon so manchen Zuschauer zu tiefen Empfindungen gerührt hat.

Leonhard Leeb, ein Trompeter voller Leidenschaft, Sinnlichkeit und emotionaler Hingabe an sein Publikum. Er trat als Solist bei den bedeutendsten österreichischen Musikfestivals wie Bregenzer Festspiele, Carinthischer Sommer und Festival Wiener Klassik auf. „Es ist meine Lebensaufgabe, mit der Trompete Geschichten zu erzählen“, meinte der außergewöhnliche Instrumentalist unlängst in einem Interview. Er empfindet ebenso wie Herbert Grönemeyer es als Glück, dass immer wieder Menschen seinen Weg kreuzen, die ihn anregen, aufregen, erfreuen, zum Lachen bringen und neugierig machen. Das macht das Leben lebenswert.

Das Konzertprogramm

LEEB/MACHEINER: Festlich Allegro
Leonhard LEEB: A little bit of Heaven
Mario Eritreo : Orgel solo
Leonhard LEEB: Dream of Sorrow and Hope
Mario Eritreo : Orgel solo
Leonhard LEEB: passionatly red
Mario Eritreo : Orgel solo
Antonio Vivaldi (1678-1741): Konzert B-Dur
• Allegro
• Largo (Siciliana)
• Allegro
Mario Eritreo: Orgel solo
Joel MODART/MACHEINER: Petrus dance
Leonhard LEEB: Allegro Stradivari

Ausführende:
Leonhard Leeb, Trompete
Mario Eritreo, Orgel



Termin-Website: Homepage von Leonhard Leeb

Maria Schnee – Minoritenkirche, Wien roem.-kath.



Website: www.minoritenkirche-wien.info

Adresse: Minoritenplatz 2a, 1010 Wien
Anfahrt: U3 Herrengasse

Allgemein geht die Wissenschaft davon aus, dass die Minoriten vor 1230 in das babenbergische Wien kamen. Hier schenkte man ihnen ein Grundstück, wahrscheinlich schon mit einem Kirchlein, vor den Mauern der Stadt, nahe der herzoglichen Residenz. Spätere Ordenschroniken aus der Barockzeit berichten von der Bitte Leopolds VI. (gest. 1230) an den heiligen Franziskus in Assisi, anlässlich der Rückreise des Herzogs aus dem Heiligen Land im Jahre 1219, Minoritenbrüder nach Wien zu entsenden, was dann im Jahre 1224 erfolgt sei. Nach den Bränden von 1262 und 1276 legte König Ottokar II. Przemysl 1276 den Grundstein zum Neubau jener Kirche, die nach drei Bauphasen das heutige Aussehen erlangte. Die letzte größere Veränderung erfolgte in den Jahren 1892-1905 anlässlich der Neugestaltung des Minoritenplatzes. Mit kaiserlichem Dekret übergab Joseph II. 1784 das Gotteshaus der Italienischen Kongregation, und nach einer gründlichen Restaurierung fand am 16. April 1786 die feierliche Einweihung der Kirche unter dem Namen "Maria Schnee" ("Madonna della Neve") statt. Dieser Rechtszustand ist bis heute gültig und bildet die Grundlage der bis zur Gegenwart bestehenden intensiven Beziehung zu Italien. Durch die Verfügung des erzbischöflichen Ordinariats vom 1. Dezember 1957 ist den Minoriten die seelsorgliche Betreuung der italienischen Gemeinde übertragen. - Für weitere Informationen über die Minoritenkirche sowie über die italienische Kongregation siehe: www.minoritenkirche-wien.info

Wien
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dieser Kirche

18:00–19:00 Heilige Messe im überlieferten Römischen Ritus
18:10–23:00 Erfrischungen unter den Arkaden
19:10–19:40 … an alle, Männer und Frauen, die auf Frieden hoffen.
19:50–20:20 Erik Arno - Italo-Hit-Souvenirs
20:30–21:20 Vivaldis Vier Jahreszeiten für Violine, Cello und Orgel
21:30–22:00 Chor Antonio Salieri & Orgel
22:10–23:10 Leonhard Leeb: Danses Sacrée – concert spirituel
23:20–24:00 Gospel project: Gospel Celebration