Maria Schnee – Minoritenkirche, Wien

Heilige Messe im überlieferten Römischen Ritus
18:00 – 19:00

Erleben Sie die Schönheit und mystisch-meditative Spiritualität der altehrwürdigen römischen Liturgie, ihrer lateinischen Gebete und gregorianischen Gesänge, die die Spiritualität der Katholischen Kirche und der großen franziskanischen Heiligen über Jahrhunderte geprägt hat und für die diese Kirche vor Jahrhunderten geschaffen worden ist: ein Gesamtkunstwerk aus Liturgie, Musik und Architektur.

Die traditionelle katholische Messliturgie ist geprägt vom Geist der Anbetung Gottes, die durch die gemeinsame Ausrichtung von Kleriker und Mess-Volk auf Christus, sowie durch die erhabenen, die Verehrung Gottes ausdrückenden, heiligen Handlungen und durch die heilige Stille des Hochgebetes besonders gefördert wird.

Neu in der „Alten“ Messe?

Wer seit langer Zeit wieder oder sogar zum allerersten Mal einer „tridentinische Messe“ beiwohnen darf, fühlt sich vielleicht zunächst ein wenig fremd. Das muss aber nicht so bleiben. Viele schon haben dankbar bezeugt, dass sie darin eine unschätzbar wertvolle Perle gefunden haben.

Lassen Sie die Hl. Messe also zunächst einfach auf sich wirken und bedenken Sie, dass es nicht darauf ankommt alles zu „verstehen“, denn die Hl. Messe kann nur der verstehen, welcher verstanden hat, dass er sie nicht verstehen kann.

Weitere Infos: http://www.alte-messe.de/

Geschichte der überlieferten Mess-Liturgie: https://introibo.net/missahistorie.php



Termin-Website: Regelmäßige Messfeiern im überlieferten Römischen Ritus in Wien

Maria Schnee – Minoritenkirche, Wien roem.-kath.



Website: www.minoritenkirche-wien.info

Adresse: Minoritenplatz 2a, 1010 Wien
Anfahrt: U3 Herrengasse

Allgemein geht die Wissenschaft davon aus, dass die Minoriten vor 1230 in das babenbergische Wien kamen. Hier schenkte man ihnen ein Grundstück, wahrscheinlich schon mit einem Kirchlein, vor den Mauern der Stadt, nahe der herzoglichen Residenz. Spätere Ordenschroniken aus der Barockzeit berichten von der Bitte Leopolds VI. (gest. 1230) an den heiligen Franziskus in Assisi, anlässlich der Rückreise des Herzogs aus dem Heiligen Land im Jahre 1219, Minoritenbrüder nach Wien zu entsenden, was dann im Jahre 1224 erfolgt sei. Nach den Bränden von 1262 und 1276 legte König Ottokar II. Przemysl 1276 den Grundstein zum Neubau jener Kirche, die nach drei Bauphasen das heutige Aussehen erlangte. Die letzte größere Veränderung erfolgte in den Jahren 1892-1905 anlässlich der Neugestaltung des Minoritenplatzes. Mit kaiserlichem Dekret übergab Joseph II. 1784 das Gotteshaus der Italienischen Kongregation, und nach einer gründlichen Restaurierung fand am 16. April 1786 die feierliche Einweihung der Kirche unter dem Namen "Maria Schnee" ("Madonna della Neve") statt. Dieser Rechtszustand ist bis heute gültig und bildet die Grundlage der bis zur Gegenwart bestehenden intensiven Beziehung zu Italien. Durch die Verfügung des erzbischöflichen Ordinariats vom 1. Dezember 1957 ist den Minoriten die seelsorgliche Betreuung der italienischen Gemeinde übertragen. - Für weitere Informationen über die Minoritenkirche sowie über die italienische Kongregation siehe: www.minoritenkirche-wien.info

Wien
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dieser Kirche

18:00–19:00 Heilige Messe im überlieferten Römischen Ritus
18:10–23:00 Erfrischungen unter den Arkaden
19:10–19:40 … an alle, Männer und Frauen, die auf Frieden hoffen.
19:50–20:20 Erik Arno - Italo-Hit-Souvenirs
20:30–21:20 Vivaldis Vier Jahreszeiten für Violine, Cello und Orgel
21:30–22:00 Chor Antonio Salieri & Orgel
22:10–23:10 Leonhard Leeb: Danses Sacrée – concert spirituel
23:20–24:00 Gospel project: Gospel Celebration