Maria Schnee – Minoritenkirche, Wien

… an alle, Männer und Frauen, die auf Frieden hoffen.
19:10 – 19:40

… all jenen widmen wir das Schicksalslied op. 54 von Brahms, das am heutigen Abend unter der musikalischen Leitung von Sandro Santander und unter Mitwirkung von Hauptchor, Kammerensemble, Solisten und Instrumentalensemble von WIENACCORD sowie gemeinsam mit dem Wiener Urania Chor und UN Choir Vienna aufgeführt wird.

„… an alle, Männer und Frauen, die inmitten der Dramen und Gewalttaten der Menschheitsgeschichte auf Frieden hoffen.“
„… to all those men and women who long for peace amid the tragedies and violence that mark human history.“
„… a tutti coloro, uomini e donne, che sperano nella pace in mezzo ai drammi e alle violenze della storia umana.“
„… a todos los hombres y mujeres que esperan la paz en medio de las tragedias y la violencia de la historia humana.“
„… à tous ceux qui, hommes et femmes, aspirent à la paix au milieu des drames et des violences de l’histoire humaine.“
(Botschaft des Heiligen Vaters Papst Franziskus zur Feier des Weltfriedenstages am 1. Jänner 2019)

TEILNEHMER:

WIENACCORD Hauptchor
WIENACCORD Kammerensemble
WIENER URANIA Chor
UN Choir Vienna

WIENACCORD Solisten
WIENACCORD Instrumentalensemble



Maria Schnee – Minoritenkirche, Wien roem.-kath.



Website: www.minoritenkirche-wien.info

Adresse: Minoritenplatz 2a, 1010 Wien
Anfahrt: U3 Herrengasse

Allgemein geht die Wissenschaft davon aus, dass die Minoriten vor 1230 in das babenbergische Wien kamen. Hier schenkte man ihnen ein Grundstück, wahrscheinlich schon mit einem Kirchlein, vor den Mauern der Stadt, nahe der herzoglichen Residenz. Spätere Ordenschroniken aus der Barockzeit berichten von der Bitte Leopolds VI. (gest. 1230) an den heiligen Franziskus in Assisi, anlässlich der Rückreise des Herzogs aus dem Heiligen Land im Jahre 1219, Minoritenbrüder nach Wien zu entsenden, was dann im Jahre 1224 erfolgt sei. Nach den Bränden von 1262 und 1276 legte König Ottokar II. Przemysl 1276 den Grundstein zum Neubau jener Kirche, die nach drei Bauphasen das heutige Aussehen erlangte. Die letzte größere Veränderung erfolgte in den Jahren 1892-1905 anlässlich der Neugestaltung des Minoritenplatzes. Mit kaiserlichem Dekret übergab Joseph II. 1784 das Gotteshaus der Italienischen Kongregation, und nach einer gründlichen Restaurierung fand am 16. April 1786 die feierliche Einweihung der Kirche unter dem Namen "Maria Schnee" ("Madonna della Neve") statt. Dieser Rechtszustand ist bis heute gültig und bildet die Grundlage der bis zur Gegenwart bestehenden intensiven Beziehung zu Italien. Durch die Verfügung des erzbischöflichen Ordinariats vom 1. Dezember 1957 ist den Minoriten die seelsorgliche Betreuung der italienischen Gemeinde übertragen. - Für weitere Informationen über die Minoritenkirche sowie über die italienische Kongregation siehe: www.minoritenkirche-wien.info

Wien
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dieser Kirche

18:00–19:00 Heilige Messe im überlieferten Römischen Ritus
18:10–23:00 Erfrischungen unter den Arkaden
19:10–19:40 … an alle, Männer und Frauen, die auf Frieden hoffen.
19:50–20:20 Erik Arno - Italo-Hit-Souvenirs
20:30–21:20 Vivaldis Vier Jahreszeiten für Violine, Cello und Orgel
21:30–22:00 Chor Antonio Salieri & Orgel
22:10–23:10 Leonhard Leeb: Danses Sacrée – concert spirituel
23:20–24:00 Gospel project: Gospel Celebration