Erfüllt von der Herrlichkeit Gottes

Die Lange Nacht der Kirchen ist eine Marke und ein Fixpunkt in den Köpfen vieler Menschen. Es ist mir bewusst, dass es ein Konzept für Großstädte ist, gleichzeitig bietet es auch in der Kleinräumigkeit und Vertrautheit unserer Diözese wunderbare Möglichkeiten. Wider die Anonymität und wider dem bloßen Konsumieren diverser Angebote können hier Magnete entstehen, die auf eine persönliche und direkte Art und Weise Menschen anzuziehen in der Lage sind.

Mir persönlich ist es ein großes Anliegen und ich ermuntere Euch alle, hier mit Ideen und Engagement diese Chance zu nützen! Erfüllen wir das jahrelang bewährte und gute Konzept auch 2019 erneut mit Leben. Seien wir kreativ in der Umsetzung in unserer ländlichen Gegend, nützen wir Synergien, erarbeiten wir gemeinsame Ideen, stimmen wir uns ab im Ablauf. So können wir einen Beitrag und ein offenes Tor für viele Menschen bieten, die sich sonst nicht in eine Kirche wagen.

Sprechen wir auch jene an, die wir nicht ohnehin schon kennen! Denn eine missionarische und offene Kirche ist eine lebendige Kirche. In dieser Offenheit liegt der Herzpunkt unseres Christseins: Die Verkündigung der Frohbotschaft, in der Sendung und dem Hinausgehen, im Erzählen, was man Gutes erlebt hat. Wecken wir diese Lebendigkeit in der Langen Nacht der Kirchen 2019.

 

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Erfüllt von der Herrlichkeit Gottes
Die Lange Nacht der Kirchen ist eine Marke und ein Fixpunkt in den Köpfen vieler Menschen. Es ist mir bewusst, dass es ein Konzept für Großstädte ist, gleichzeitig bietet es auch in der Kleinräumigkeit und Vertrautheit unserer Diözese wunderbare Möglichkeiten. Wider die Anonymität und wider dem bloßen Konsumieren diverser Angebote können hier Magnete entstehen, die auf eine persönliche und direkte Art und Weise Menschen anzuziehen in der Lage sind. Mir persönlich ist es ein großes Anliegen und ich ermuntere Euch alle, hier mit Ideen und Engagement diese Chance zu nützen! Erfüllen wir das jahrelang bewährte und gute Konzept auch 2019 erneut mit Leben. Seien wir kreativ in der Umsetzung in unserer ländlichen Gegend, nützen wir Synergien, erarbeiten wir gemeinsame Ideen, stimmen wir uns ab im Ablauf. So können wir einen Beitrag und ein offenes Tor für viele Menschen bieten, die sich sonst nicht in eine Kirche wagen. Sprechen wir auch jene an, die wir nicht ohnehin schon kennen! Denn eine missionarische und offene Kirche ist eine lebendige Kirche. In dieser Offenheit liegt der Herzpunkt unseres Christseins: Die Verkündigung der Frohbotschaft, in der Sendung und dem Hinausgehen, im Erzählen, was man Gutes erlebt hat. Wecken wir diese Lebendigkeit in der Langen Nacht der Kirchen 2019.