Mag.a Gudrun Becker, Ökumene-Beauftragte der Diözese Linz

In vielen liturgischen Traditionen des Christentums werden die zwei wichtigsten Ereignisse des Kirchenjahres – Geburt und Auferstehung Jesu – nachts gefeiert. Die Nacht – als Zeit des Innehaltens und des Neuanfangs – scheint die geeignetste Tageszeit zu sein, dem wunder-baren Wirken Gottes nachspüren zu können. Die Geschäftigkeit, die Routinen und Verpflichtungen des Tages haben nicht mehr die Oberhand, man bekommt einen anderen Blick auf die Dinge und am nächsten Morgen sieht die Welt ganz anders aus. Die Nacht hält demnach weltverändernde Wunder bereit.

Allen Mitwirkenden in der Projektleitung, in den beteiligten Kirchen und Gemeinden gebührt ein großer Dank – mit ihren vielfältigen Angeboten machen sie Räume auf, in denen wir dem Göttlichen begegnen können. In diesem Sinne wünsche ich uns eine wunder-volle Nacht.

Foto: Marie Baumschlager

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Mag.a Gudrun Becker, Ökumene-Beauftragte der Diözese Linz
In vielen liturgischen Traditionen des Christentums werden die zwei wichtigsten Ereignisse des Kirchenjahres – Geburt und Auferstehung Jesu - nachts gefeiert. Die Nacht – als Zeit des Innehaltens und des Neuanfangs – scheint die geeignetste Tageszeit zu sein, dem wunder-baren Wirken Gottes nachspüren zu können. Die Geschäftigkeit, die Routinen und Verpflichtungen des Tages haben nicht mehr die Oberhand, man bekommt einen anderen Blick auf die Dinge und am nächsten Morgen sieht die Welt ganz anders aus. Die Nacht hält demnach weltverändernde Wunder bereit. Allen Mitwirkenden in der Projektleitung, in den beteiligten Kirchen und Gemeinden gebührt ein großer Dank – mit ihren vielfältigen Angeboten machen sie Räume auf, in denen wir dem Göttlichen begegnen können. In diesem Sinne wünsche ich uns eine wunder-volle Nacht. Foto: Marie Baumschlager

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