M.Mag. Hermann Miklas, Superintendent der Evangelischen Kirche Steiermark

Neulich sagte mir eine Studentin: „Ich kann machen, was ich will, wenn ich nach Hause in mein Dorf komme, werde ich immer noch behandelt wie ein 10-jähriges Kind. Die haben einfach noch nicht kapiert, dass ich mich inzwischen weiter entwickelt habe.“ – Ja, Klischeevorstellungen  halten sich hartnäckig und sie sind lähmend. Das gilt auch für Klischeevorstellungen über die Kirche. Mit der „Langen Nacht“ aber setzen die christlichen Kirchen ein weithin sichtbares Zeichen von Lebendigkeit und aktueller Präsenz. Wer das miterlebt, wird ehrlicher Weise so manches alte Klischeebild über „die Kirche“ in die Mottenkiste auslagern müssen. Lassen Sie sich auch heuer wieder überraschen!

 

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M.Mag. Hermann Miklas, Superintendent der Evangelischen Kirche Steiermark
Neulich sagte mir eine Studentin: „Ich kann machen, was ich will, wenn ich nach Hause in mein Dorf komme, werde ich immer noch behandelt wie ein 10-jähriges Kind. Die haben einfach noch nicht kapiert, dass ich mich inzwischen weiter entwickelt habe.“ – Ja, Klischeevorstellungen  halten sich hartnäckig und sie sind lähmend. Das gilt auch für Klischeevorstellungen über die Kirche. Mit der „Langen Nacht“ aber setzen die christlichen Kirchen ein weithin sichtbares Zeichen von Lebendigkeit und aktueller Präsenz. Wer das miterlebt, wird ehrlicher Weise so manches alte Klischeebild über „die Kirche“ in die Mottenkiste auslagern müssen. Lassen Sie sich auch heuer wieder überraschen!