Wien

Termin Detail:

Chor des ORG Wiener Sängerknaben - Sakralmusik

01.06.2012 18:00 - 18:50 Uhr

Chor des ORG Wiener Sängerknaben
Leitung: Raoul Gehringer
Sakralmusik aus 6 Jahrhunderten
16. bis 21. Jahrhundert

Chor des ORG Wiener Sängerknaben
Leitung: Raoul Gehringer

Sakralmusik aus 6 Jahrhunderten

16. JH.:
Jacobus Gallus: Veni sancte spiritus
Orlando di Lasso: Jubilate Deo
17. JH.:
Hans Leo Hassler: Cantate domino
Heinrich Schütz: Aller Augen warten auf Dich, Herre
18. JH.:
Johann Sebastian Bach: Jesu, meine Freude (Choral aus der gleichnamigen Motette)
W. A. Mozart: Ave verum corpus
19. JH.:
Felix Mendelssohn-B.: Wer bis an das Ende beharrt (aus „Elias“)
Franz Liszt: Salve Regina
Anton Bruckner: Locus iste
20.JH.:
Anton Heiller: O Jesu
21. JH.:
Herwig Reiter: Vater unser

Spirituals

Link: http://www.musikbildung.at/index.php/bildung/schulen/sekundarstufe-2/ahs-oberstufe-2/org-der-wiener-saengerknaben-mit-vokalschwerpunkt

Kategorie: Musik klassisch



Zurück zur Übersicht

Informationen zur Kirche

Kirche/Kapelle: Hofburgkapelle
roem.-kath. Kirche

Adresse: Hofburg Schweizer Hof, 1010 Wien
Auf der Karte anzeigen

Internet-Adresse: http://www.hofburgkapelle.at/

Kurzbeschreibung der Kirche: Die Hofburgkapelle (HBK), Sitz der "Wiener Hofmusikkapelle" (whmk), liegt im Geviert des Schweizerhofes - erstmals 1296 erwähnt. 15. Jh erweitert, 1449 der Heiligsten Dreifaltigkeit und allen Heiligen geweiht. Architektur: Die HBK wurde nach Vorbild der Sainte Chapelle in Paris als Doppelkapelle in zwei Geschoßen übereinander angelegt. Im 17. Jh entstand das mit barockem Helm versehene Türmchen. Die HBK besitzt drei Joche und einen in fünf Seiten des Achtecks geschlossenen Chor, der mit einem Sterngewölbe versehen ist. Das heutige Fenstermaßwerk ist neugotisch 1874/75. Das Innere der Kapelle weist kostbaren Figurenschmuck auf. Die originale Bemalung der feingearbeiteten Schlusssteine wurde in den fünfziger Jahren freigelegt. Die über dem linken Seitenaltar aufgestellte holzgeschnitzte Muttergottesstatue dürfte um 1410 entstanden sein. Unter mehrfach restaurierten Baldachinen, die nur noch teilweise den original gotischen Bestand zeigen, umstehen holzgeschnitzte, farbig gefasste Heiligenfiguren den Raum, um den himmlischen Hofstaat zu vergegenwärtigen. Emporen und Oratorien wurden ab dem 16. Jahrhundert eingebaut. In der heutigen Zahl und Anordnung gehen sie auf Kaiserin Maria Theresia zurück. Der Tabernakelaufbau des Hochaltares mutet stark klassizistisch an, das eindrucksvolle Bronzekruzifix darüber stammt aus dem Jahr 1719. Seit 1498 wird die HBK Standort für sonntägliche Gottesdienste mit Sängerknaben und Orchester, anfangs nur für den kaiserlichen Hof, heute mit den Wiener Sängerknaben, Sängern aus dem Staatsopernchor und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker für Gäste aus aller Welt.

Verkehrsanbindung: Ringlinien, U3, 2A, 3A, 57A