Mag. Ludwig Walch ©

Dechant des Dekanates Steyr

Manchmal muss es dunkel sein, um besser zu sehen.

In unserer hektischen Zeit ist es mitunter notwendig, sich der äußeren Sinne zu entledigen, um die inneren zu schärfen. Kein Wunder, dass die Lange Nacht der Kirchen sich wachsender Beliebtheit erfreut. Auch Jesus nützte die Nacht, um „Seinem Vater” nahe zu sein!

Lassen wir auch diesmal den Tag hinter uns und machen wir uns auf den Weg in die Nacht, wo Gott – dessen dürfen wir uns gewiss sein – bereits auf uns wartet.

Denn wenn es am Dunkelsten ist, können sein Licht und seine Gegenwart besonders erfahrbar werden.

(red)

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