| Es muss dunkel sein, um besser zu sehen - St. Pölten | ||
| Lange Nacht mit über 500 Attraktionen und Angebote in der Diözese St. Pölten. Auch heuer werden zu diesem Anlass wieder 20.000 Menschen in den teilnehmenden Kirchen im Westen Niederösterreichs erwartet. Am 19. Mai fand die Pressekonferenz zur "Langen Nacht der Kirchen" 2010 statt. | ||
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Lange Nacht mit über 500 Attraktionen und Angebote in der Diözese "Manchmal muss es dunkel sein, damit wir besser sehen", sagt Bischof Klaus Küng zur bevorstehenden "Langen Nacht der Kirchen", die am Freitag, dem 28. Mai, in zahlreichen Kirchen durchgeführt wird. Man müsse sich "der äußeren Sinne entledigen, um die inneren zu schärfen", sagte er. Superintendent Paul Weiland bezeichnet die "Lange Nacht der Kirchen" als eine Erfolgsgeschichte. Auch heuer werden zu diesem Anlass wieder 20.000 Menschen in den teilnehmenden Kirchen im Westen Niederösterreichs erwartet.
"Menschen tragen Sehnsucht im Herzen", sagte Bischof Klaus Küng bei der
Vorstellung der Langen Nacht der Kirchen in einem Pressegespräch und wies
auf die Vielfalt der Angebote hin. Diese reichen von Konzerten bis zu
besinnlicher Stille und Meditation. Menschen können in dieser Nach die
Kirche wieder neu entdecken lernen, wies der Bischof hin. Von Turmbesteigungen bis zum MusikerlebnisIm Bereich der Diözese St. Pölten haben in dieser Nacht über 85 Gotteshäuser
– von Amstetten bis Zeiselmauer -der katholischen, evangelischen,
altkatholischen oder methodistischen Kirche geöffnet und bieten den
Besuchern in 500 Programmpunkten Einblick in ihre künstlerischen und
geistlichen Schätze. Bischof und Superintendent "daheim und unterwegs"Bischof Klaus Küng wird an diesem Abend um 17 Uhr Segnungsgottesdienst für
Familien und Kinder im Dom leiten und sich von 20.15 Uhr bis 21 Uhr im
Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes den Fragen der Besucher stellen. In
der übrigen Zeit will er einige Kirchen und Programmpunkte der Langen Nacht
besuchen. Superintendent Paul Weiland wird um 18 Uhr am ökumenischen
Eröffnungsgottesdienst in der altkatholischen Kirche teilnehmen,
anschließend in der evangelischen Kirche sein und daneben einige Kirchen und
Stationen besuchen. ProgrammhefteIn allen Kirchen der Stadt sowie in den teilnehmenden Kirchen sind
Programmhefte zur freien Entnahme aufgelegt, in der alle Stationen und
Programmpunkte sämtlicher Kirchen im Diözesangebiet aufgelistet und
beschrieben sind. Zündhölzer als Geschenk an die BesucherInnen sollen auf
die Symbolik des Lichtes in dieser Nacht verweisen. Informationen über die
Lange Nacht in allen Diözesen Österreichs mit Veranstaltungen in über 700
Kirchen findet man auf www.langenachtderkirchen.at.
(red) |
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