+ Dr. Manfred Scheuer, Bischof von Linz

Am Ende des Tages können wir meist zur Ruhe kommen und still werden. Was uns umtreibt, darf in den Hintergrund treten. Die Nacht schenkt uns einen Raum, in dem wir uns fallenlassen und einfach Mensch sein dürfen, ohne Leistung und Verdienst – die Sehnsucht danach tragen wir unser ganzes Leben lang in uns. Kirchenräume laden uns ein, einfach da zu sein, so wie wir sind – ob ausgelassen oder still, heiter oder nachdenklich, dankbar oder verzweifelt.
Bei Gott finden wir Heimat mit allem, was unser Leben ausmacht. Diese Vielgestaltigkeit des Lebens wird auch bei der Langen Nacht der Kirchen spürbar. Dank vieler Engagierter, durch die Kirche lebendig wird, öffnen sich Räume für Stille und Gebet, für Genuss und Freude, für (Allein-)Sein-Dürfen und Begegnung. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie in dieser besonderen Nacht für sich etwas entdecken, das Ihre Seele weit werden lässt und Ihnen die Erfahrung des Aufgehoben-Seins schenkt.

Foto: Diözese Linz / Wakolbinger

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+ Dr. Manfred Scheuer, Bischof von Linz

Am Ende des Tages können wir meist zur Ruhe kommen und still werden. Was uns umtreibt, darf in den Hintergrund treten. Die Nacht schenkt uns einen Raum, in dem wir uns fallenlassen und einfach Mensch sein dürfen, ohne Leistung und Verdienst – die Sehnsucht danach tragen wir unser ganzes Leben lang in uns. Kirchenräume laden uns ein, einfach da zu sein, so wie wir sind – ob ausgelassen oder still, heiter oder nachdenklich, dankbar oder verzweifelt. Bei Gott finden wir Heimat mit allem, was unser Leben ausmacht. Diese Vielgestaltigkeit des Lebens wird auch bei der Langen Nacht der Kirchen spürbar. Dank vieler Engagierter, durch die Kirche lebendig wird, öffnen sich Räume für Stille und Gebet, für Genuss und Freude, für (Allein-)Sein-Dürfen und Begegnung. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie in dieser besonderen Nacht für sich etwas entdecken, das Ihre Seele weit werden lässt und Ihnen die Erfahrung des Aufgehoben-Seins schenkt.

Foto: Diözese Linz / Wakolbinger

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